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Sonntag, 6. September 2015

Marmorkuchen

Der gute alte Marmorkuchen.

Gestern war Sonntag, draussen wechselten sich Regen und Sonne ab - ein typischer Herbsttag. Und der Junior wollte so gerne Kuchen backen.

Nun, da hab ich ja wirklich nix dagegen. Wir entschieden uns für ganz normalen Marmorkuchen :) und zwar weil der Junior gestern am Herbstmarkt am Stand von www.foodlodge.ch einen Marmorkuchen im Glas gekauft hat. Von seinem Sackgeld. Und derselbe war dann viiiel zu schnell im Bauch. 

Bei Marmorkuchen ist das ja so eine Sache... Schnell wird ein solcher zu trocken und dann schmeckt das nicht ganz so toll. 


Dieser hier ist locker, luftig und saftig - perfekt und mit der Schoggiglasur einfach superlecker :)

Viel Spass beim Backen!

Rezept Marmorkuchen
Für eine Grosse Guglhupf-Form oder eine Cake-Form (Kastenform)

200 Gramm Butter, weich
200 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
300 Gramm Mehl
2 Teelöffel Backpulver
100 ml Milch
25 Gramm Kakaopulver

200 Gramm dunkle Schoggi

Heize den Ofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober- und Unterhitze) vor.

Fette Deine Backform und streu sie mit Paniermehl oder Mehl aus.

Rühre Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz für mindestens 5 Minuten, bis die Masse schön fluffig ist.

Gib die Eier einzeln dazu - dazwischen gut verrühren.

--> falls sich der Teig jetzt trennt, ist das gar nicht schlimm, einfach weiter machen.

Mische Mehl & Backpulver in einer separaten Schüssel.

Gib nun abwechselnd Milch und Mehl zum Teig, bis alle Zutaten im Teig sind.

Gib 1/3 des Teiges in eine separate Schüssel und mische das Kakaopulver darunter.

Gib nun die Hälfte des Schokolade-Teiges in die Form, fülle mit dem hellen Teg auf und obendrauf nochmal Schoko-Teig. Mit einem langen Stäbchen fährst du nun ein paarmal durch den Teig. 

Backe den Kuchen in der Mitte des Ofens für 50-60 Minuten. (Stäbchenprobe)

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, schmelzt Du die Schokolade im Wasserbad und gibst die Glasur über den Kuchen.

Ä guete! 




Samstag, 14. März 2015

Schoggi-Bananen Haferkekse

Ich liiiiebe Haferkekse. Sie dürfen für mich einfach nicht trocken sein. Und diese hier sind es nicht! Ganz und gar nicht. Total fluffig & bananig, einfach yummie!



Heute hatte ich solche Lust auf Haferkekse. Als ich dann noch 2 recht betagte Banane in der Küche fand, war klar: das werden Bananenhaferkekse. Mit   Schokolade als besonderes Extra. 


Die schmecken auch Hafenflockenverweigerern! Versprochen. 



Rezept Haferkekse
Ergibt ca. 40 - 50 Stück

200 Gramm Butter, flüssig
120 Gramm Zucker, braun
2 reife Bananen
200 Gramm Mehl
300 Gramm Haferflocken, fein
1 Teelöffel Zimt
1 Teelöffel Natron
150 Gramm dunkle Schoggi, gehackt
oder entsprechend Schokotropfen
2 Eier

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. (200 Grad Ober- und Unterhitze)

Die Banane mit einer Gabel zerdrücken.
Die flüssige Butter mit Zucker & Bananenbrei gut verrühren.

Mehl, Haferflocken, Natron und Zimt in einer separaten Schüssel mischen und dann zum Butter-Zucker-Gemisch rühren. 
Am Schluss die Eier daruntermischen und die Schokolade unter den Teig rühren.

Mit zwei Teelöffeln kleine Kugeln (lass gut Abstand zwischen den Teigkugeln) auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und leicht flachdrücken. 

Die Kekse 7-10 Minuten backen. Wenn sie ordentlich gebräunt sind, sind sie fertig. 

Auskühlen lassen - geniessen :)



Wenn Du magst, kannst Du die Haferkekse noch mit etwas Schokolade dekorieren. Aber Ohne nix obendrauf schmecken sie genauso gut.


Ps. Kleiner Nachtrag zur Aufbewahrung: wenn Du die gebackenen Kekse über Nacht offeb auf dem Blech liegen lässt, sind sie am nächsten Tag schön knusprig. Legst Du sie in eine Dose mit Deckel, bleiben sie ganz weich. :) 

Konsumieren würd ich sie innerhalb max. 3 Tage, wegen den Bananen.


Donnerstag, 29. Januar 2015

Bananen Cupcakes

Yummie! Alles Banane - im Teig & in der Creme - leeeeecker!


Hübsch dekoriert mit den weltallerschönsten Glimmer-Herz-Streuseln (gibt's hier) machen die kleinen süssen echt was her, oder? Zum Beispiel für den Liebsten am Valentinstag oder einfachso für zwischendurch - ein tolles und einfaches Rezept, dass jedem schmeckt. 

Ich empfehle, die Cupcakes am selben Tag zu essen, meine hab ich Morgens gemacht und Abends dann gegessen. War absolut perfekt.



Rezept Bananen Cupcakes
Ergibt 12 Cupcakes

Muffins:
2 Eier
130 Gramm Puderzucker
60 Gramm geriebene Mandeln
180 Gramm Bananen (ca. 2 Stück)
130 Gramm Zucker, braun
1 Päckchen Vanillezucker
140 ml Vollrahm (Sahne)
60 ml Sonnenblumenöl
165 Gramm Mehl
1 Teelöffel Backpulver

Für die Creme:
1 1/2 Bananen
2 Esslöffel Zitronensaft
250 Gramm Quark (vollfett)
500 Gramm Mascarpone
4 Esslöffel Puderzucker

Den Ofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eier trennen, die Eiweisse sehr fest schlagen und zur Seite stellen.
Bananen schälen und mit dem Puderzucker pürieren. 
Zucker, Vanillezucker, Eigelb und Vollrahm dazugeben und kurz verrühren.

Nun das Öl dazugeben und 3 Minuten weitermixen.

Mandeln, Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel vermischen. Kurz abergründlich zur Bananen-Mischung rühren. Danach den Eischnee mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben.

Leg Papierförmchen in deine Muffinsform (oder benutze sogenannte "Backbecher" und fülle deine Förmchen etwa zu zwei dritteln. Backe die Muffins 25 Minuten und lasse sie dann gut auskühlen.

Für die Creme die Bananen schälen und mit dem Zitronensaft pürieren. 
In einer seperaten Schüssel Quark, Mascarpone und Puderzucker kurz verrühre, nur so lange, bis alles vermischt ist.

Gib das Bananenpürree dazu und mixe nochmal kurz.

Füll die Creme in einen Spritzsack mit beliebiger Tülle und stell die Creme nochmal ca. 1 Stunde kalt. (Sie wird jetzt fester)

Dekoriere die Cupcakes mit Creme & Streuseln (Schokostreusel passen auch sehr gut) et voilà - fertig zum geniessen.



plain Brownies

Plain, genau. Ohne Schnickschnack. Ohne Nüsse, Obst oder sonstiges. Einfach purer Schoggigenuss. Ok, viiiiiel Schoggi. Aber wie immer gilt: je ungesünder desto besser schmeckts. Zumindest meistens. Also bei mir. :)



Plain Brownies:
(Für 1 Browniesblech 20x35 cm)

150 Gramm Butter
350 Gramm dunkle Schokolade, gehackt
1 Teelöffel löslicher Kaffee
150 Gramm Zucker
5 Eier
125 Gramm Mehl
1/2 Teelöffel Salz

Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
Butter in einem Pfännchen schmelzen. Dann die gehackte Schokolade und den Kaffee darin auflösen. (Gut rühren) Das Pfännchen vom Herd nehmen. Zucker, Salz und Eier so lange rühren, bis die Masse hell ist. 
Die Schokoladenmasse dazu geben. Jetzt das Mehl dazurühren.
Deine Form mit Backpapier auslegen (auch am Rand) und nun die Masse einfüllen.

Ziemlich genau 23 Minuten in der Mitte des Ofens backen. Die Brownies sind gut, wenn die Kruste aufspringt. Nicht zu lange backen - sie sollten innen noch feucht sein.
Danach erstmal lange auskühlen lassen. Jetzt kann man die Brownies mit geschmolzener Schokolade übergiessen, fest werden lassen. Aaaaaah fertig :) 

Eine Nacht im Kühlschrank verstärkt übrigens den Geschmack und das Schmelzgefühl auf der Zunge... Also den Kuchen ruhig eine Nacht ruhen lassen.


Donnerstag, 30. Oktober 2014

Heissi Schoggi *homemade-style*

Yeah, die Tage werden kürzer, die Luft kälter, die Blätter bunter... Herbst, ich liebe Dich!

Und was passt denn perfekter zur dritten Jahreszeit als warm in die Decke gekuschelt eine heisse Schokolade zu trinken? Nix! Genau.



Und weil's so Spass macht, kann man diese heisse Schoggi auch prima verschenken.

Uhuuund, man kann da äusserst kreativ sein, jawohl. Wie wär's mit Lebkuchengewürz in der Schokolade? Oder Zimt? Oder lösliches Kaffeepulver, Caramelbonbons, Pfeffer... Wie man mag :)

 
Du brauchst:
Kleine, hitzefeste Plastikbecher
Glace-Stängel / Holzstäbchen (Gibt's hier)
Schokolade
Zuckerstreusel & co

Schmelze die Schokolade im Wasserbad und giesse sie anschliessend in Deine Becher. Klopfe den Becher leicht auf Deine Unterlage, damit wird sie oben schön gerade. Nun kannst Du nach belieben Zuckerstreusel oder Schokoladenspähne daraufgeben. Nach 5 Minuten kannst Du dann die Stängel reinstecken. Nun lässt Du die Schokolade für mind. 12 Stunden bei Raumtemperatur fest werden. NICHT im Kühlschrank, da bekommen die einen nicht so sexy, weissen Überzug.

Jetzt kannst Du sie vorsichtig aus dem Becher drücken. Nett verpacken - et Voilà!

Haltbar sind sie so 2 Wochen :)



 
Eine Tafel Schokolade (100 Gramm) reicht für ca. 4x Schoko-Genuss.
 
Wenn Du unterschiedliche Schokoladensorten verwendest (was sehr zu empfehlen ist, weil's nämli noch viiiiel schöner aussieht) dann verarbeite sie nacheinander. Das heisst, giesse zuerst die erste Sorte Schokolade in die Becher, klopfe sie leicht auf die Unterlage (dann wird's oben gerade) dann lässt Du alles 5-6 Minuten antrocknen, und gibst dann die zweite Sorte darüber. Wenn du das so machst, kannst Du die Stäbchen gleich nach dem eingiessen der zweiten Sorte in die Schoggi stecken.





 


 

 


Dienstag, 21. Oktober 2014

Kuchen am Stiel

Neulich habe ich ein ganz tolles Buch geschenkt  bekommen. 

Dieses hier:



Besonders für Menschen mit Weizen-unverträglichkeit ist es perfekt, denn gewisse Allergiker können zwar keine Weizenprodukte, wohl aber Dinkel essen.

Ur-Dinkel ist eine eingetragene schweizer Marke und bedeutet, dass ausschliesslich alte Dinkel-Sorten angebaut & verarbeitet werden.


Dinkel hab ich bis jetzt eigentlich nie beachtet. Bis ich eben dieses Buch bekam. Da hab ich mir gleich ein Päckchen Ur-Dinkelmehl gekauft und passenderweise wünschte sich mein Junior zum Abendessen frische Waffeln. Ich hab ihm Waffeln gemacht, aus Ur-Dinkelmehl, Milch & Eiern.  Er hat alle mit grösstem Appetit verschlungen. 


 
Also, obwohl das Mehl etwas grobkörnig ist, findet zumindest mein Söhnchen keinen geschmacklichen Unterschied zu normalem Weizen. Mittlerweile backe ich auch die Pfannkuchen mit diesem Mehl.

In dem Backbuch hat's neben vielen tollen & sehr innovativen (Marroni Spitzbuben zum Beispiel) Guetzli-Rezepten fürs ganze Jahr auch Waffel- und Kuchenrezepte. Alle aus Dinkel- resp. Ur-Dinkelmehl. Und eins sieht besser aus als das andere. Es gibt Rezepte mit Beeren, mit Nüssen und die Rezepte sind leicht verständlich geschrieben. 

Ich hab, zusammen mit meinem 5-jährigen, geschaut, was wir denn aus diesem Buch backen wollen. Als er ein Bild von den Kuchen am Stiel sah, war die Suche dann auch sehr schnell beendet.

So sehen meine aus:




Und falls Du jetzt denkst: "oh no, nicht schonwieder Cakepops..." NÖ! Keine Cakepops. Du brauchst auch keine besondere Backform - nur ein Blech und ein paar Glace-Stängel und schon gibt's Kuchen am Stiel. :)

Ähm und so nebenbei bemerkt, nein, ich hab keine Kuchenglasur verwendet sondern normale Schokolade geschmolzen - leider hab ich sie etwas überhitzt ( = nicht ganz flüssig) und darum sind meine Stiel-Kuchen etwas naja strubbelig geworden. Mit Kuchenglasur werden sie aber mit Sicherheit schön Glatt. 

Üüübrigens auch ein tolles Rezept für Kindergeburtstagsfeste - Kuchen vorbereiten & dann mit der ganzen Bande dekorieren & geniessen.  

Rezept Kuchen am Stiel
Für 20 Stück

Kuchen:
200 Gramm Butter, flüssig
200 Gramm Zucker
3 Eier
5 Esslöffel Kakaopulver
350 Gramm Ur-Dinkel- oder Dinkelmehl
2 Teelöffel Backpulver
3 dl Milch
75 Gramm Schokoladenspähne

Glasur & Dekoration
3 Beutel Kuchenglasur
Zuckerstreusel, Smarties etc.


Den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Mehl, Backpulver & Kakaopulver in einer Schüssel mischen, eine Mulde formen.

Die Butter mit dem Zucker gut verrühren. (2 Min. mit dem Mixer) dann die Eier kurz dazurühren. 
Nun abwechslungweise Milch und Mehl-Mischung dazurühren, bis alle Zutaten verbraucht sind.

Den Teig in ein tiefes, mit Backpapier ausgelegtes Blech giessen, glattstreichen und 20-25 Minuten backen. (Stäbchenprobe) 

Den Kuchen vollständig auskühlen lassen.

Schneide den Kuchen in Stücke (oder stich beliebige Formen mit Keksausstechern aus) und steck jeweils einen Glace-Stängel hinein.

Schmelze die Kuchenglasur nach Anleitung und giesse sie in einen tiefen Teller. 

Tauche nun die Kuchenstücke vorsichtig in die Schokolade, lass sie etwas abtropfen und leg sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech (oder Teller oder Brettchen --> sollte einfach in den Kühlschrank passen) und jetzt kannst Du nach belieben dekorieren.

Ab in den Kühlschrank und nach 30 Minuten sind sie Essbar :) 

Ich wünsch Dir viel Spass beim Backen!







Montag, 6. Oktober 2014

Cookies!

Was war das Sch... eisse. 1 Jahr lang haben wir den USA-Urlaub geplant und eigentlich wär ich jetzt in Florida. In der Wärme... Uaaaaah. Aber nun, wegen Krankheit mussten wir diesen absagen. 

Damit wenigstens ein kleines Bisschen Amerika da ist, gibt's heute Cookies!

Ich hab endlich DAS Cookie-Rezept gefunden. Sooooo superfein. Yay!

Man kann den Grundteig mit beliebigen Zutaten ergänzen, und so sein ganz eigenes Lieblingscookie erschaffen.

Mein Favorit ist und bleibt der Klassiker, der Chocolate Chip Cookie. Aber die andern können also durchaus sehr gut mithalten. :)

Ps. Die Cookies lassen sich 3-4 Tage in einer Dose im Kühlschrank prima aufbewahren :)



Grundrezept Cookies
Für ca. 45 Cookies

225 Gramm Butter, weich 
100 Gramm Zucker, weiss
100 Gramm Zucker, braun
2 Eier  
300 Gramm Mehl
1 Teelöffel Natron 
1/2 Teelöffel Salz 

Die weiche Butter cremig schlagen.
Den Zucker dazugeben (beide Sorten)
und mindestens 2 Minuten mit dem Mixer rühren. Das Ganze soll schön fluffig sein. Nun die Eier nacheinander kurz dazurühren.
Mische Mehl, Natron und Salz und gib die Mischung zur Butter-Zucker-Ei-Masse. Nur kurz zusammenrühren.

So, jetzt kannst du Deine Wunschzutaten dazugeben.

* Zimtpulver & Rosinen
* Schokoladestückchen
* Gedörrtes Obst
* Caramel-Bonbons
* Smarties
* Nüsse
* Was immer Du möchtest :)

(Ich habe 3 Varianten gemacht - 
Unten siehst Du meine Zutaten)

Heize den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze (165 Grad Umluft) vor. 
Forme aus dem Teig Kugeln mit ca. 3 cm Durchmesser. 

Am besten geht das mit einem Cookie-Spoon - den findest Du in meinem Lädchen auf www.lalasophie.ch 

Setze die Kugeln (mit Abstand) auf ein mit Backpapier belegtes Blech und drück sie mit einem feuchten Löffelrücken ein bisschen flach.

Backe die Cookies (immer nur ein Blech auf einmal) ca. 8-10 Minuten.

Auskühlen lassen - fertig :)

Viel Spass beim Cookies designen!



Chocolate Chip Cookies:

200 Gramm dunkle Schokolade grob hacken. 3/4 der Schoko-Stückchen unter den Teig mischen, die restliche Schokolade vor dem Backen auf die Teigkugeln geben.


Double Chocolate Cookies:

3-4 Esslöffel Kakaopulver und
150 Gramm weisse Schokolade, gehackt unter den Teig mischen.


Macadamia Caramel Cookies:

100 Gramm Macadamia Nüsse, gehackt 
100 Gramm weiche Karamell-Bonbons, gehackt unter den Teig mischen.

Freitag, 12. September 2014

Macchiato Cake

Latte Maaaaaaachiato Cake :) 

*Weischwiefein* locker, luftig, saftig - einfach perfetto :)

Und schön sieht er auch noch aus!

Die perfekte Süssigkeit zum Kaffeeklatsch und das Allerbeste? Er ist wirklich kinderleicht & schnell gemacht. 


Rezept Macchiato Cake
Für eine Cake-/Kastenform von ca. 28 cm Länge

150 Gramm Butter, weich
150 Gramm Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
275 Gramm Mehl
1½ Teelöffel Backpulver
1 dl Milch
100 Gramm dunkle Schokolade, geschmolzen
1-2 Esslöffel sofortlösliches Kaffeepulver
100 Gramm weisse Schokolade, gehackt


Die weiche Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden. Zucker und Salz dazu rühren. Nun die Eier beifügen und rühren, bis die Masse hell ist. 

Das Mehl mit dem Backpulver in einer separaten  Schüssel mischen und mit der Milch darunter rühren.


Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.


Den Teig in ungefähr gleichgrossen Portionen in drei Schüsseln verteilen. 

Einen Teig mit der dunklen Schokolade mischen und in die vorbereitete Form geben.

Für den zweiten Teig das Kaffeepulver mit einem Teelöffel warmem Wasser anrühren, unter den Teig mischen und auf den Schokoladenteig verteilen. 

Den letzten Teig mit der weissen Schokolade mischen, auf den Kaffeeteig geben und glatt streichen. 


Den Kuchen in der unteren Hälfte des Ofens ca. 50 Minuten backen. Auskühlen lassen und geniessen.


Der Kuchen lässt sich gut einen Tag im voraus vorbereiten - einfach den ausgekühlten Kuchen in Alufolie wickeln und bei Zimmertemperatur lagern.



Samstag, 2. August 2014

Zitronen Cake




Dieser Kuchen geht immer.
Dieser Kuchen geht schnell & einfach.
Dieser Kuchen ist saftig & zitronig.
Dieser Kuchen ist ein "evergreen" und -

genau diesen Kuchen verwende ich immer für cakepops.

Und drum kommt hier das Rezept dazu :)




Rezept Zitronen Cake
Für eine 25-30 cm Cakeform

180 Gramm Butter, flüssig
200 Gramm Zucker
5 Eier
abgeriebene Schale 1 Bio-Zitrone
80 Gramm griechischer Joghurt (oder Nature-Joghurt oder Creme Fraîche)
250 Gramm Mehl
2 Teelöffel Backpulver

Butter und Zucker schaumig rühren.
Die Eier einzeln darunter rühren.
Zitronenschale und Joghurt dazu mischen.

Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel mischen und dann zur Butter-Ei-Masse geben.

Ofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen.
 
Deine Form einfetten oder mit Backpapier auslegen.
 
Den Kuchen in der Mitte des Ofens ca. 40 - 45 Minuten backen. (Stäbchenprobe)

Auskühlen lassen und geniessen.

yummie!


Dienstag, 29. Juli 2014

1. August Weggen

Mit riesen Schritten naht der Schweizer Nationalfeiertag. Der 1. August. Jippie, Grillparty, Feuerwerk und - natürlich - 1. Augustweggen. Die kann man selbstverständlich kaufen, aaaaaber wie immer gilt: selbstgemacht ist viiiiel besser. Jawohl. 



Man kann das Brot, oder die Brötchen auch beliebig ergänzen. Mit Schinken, Gemüse, Trockenobst, Schokoladenstückchen... Wie man möchte. Weil wir es zum Frühstück und als Grillbeilage brauchen, mach ich die Weggen immer einfach, also ohne weitere Zutaten.


Rezept 1. August Weggen

Für einen grossen oder 5 kleine Weggen.

500 Gramm Mehl
1 Teelöffel Salz
(oder 1/2 Teelöffel Salz und 2 Esslöffel Zucker für die süsse Variante) 
21 Gramm Hefe (1/2 Würfel)
65 Gramm Butter 
2,5 dl Milch
1 Ei, verquirlt
Etwas Milch zum Bestreichen


Mehl und Salz in einer Schüssel mischen und eine Mulde formen.

Die Hefe in eine Schüsselchen bröckeln und mit ein wenig Milch auflösen. In die Mulde giessen, mit wenig Mehl bestäuben und 10 Minten ruhen lassen, bis die Hefe Blasen wirft.

Die Butter in einem Pfännchen schmelzen, vom Herd nehmen und mit der Milch ablöschen. Mit dem Ei zum Mehl geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten

10 Minuten kneten, bis der Teig schön geschmeidig ist. 

Jetzt kannst du ein grosses Brot oder 4-5 kleine Brötchen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.

Mit einem Tuch bedecken und bei Raumtemperatur 15 Minuten aufgehen lassen und dann 15 Minuten kühl stellen. 

Den Ofen auf 180 Grad Umluft (200 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Brötchen mit der Schere einschneiden:



Mit Milch bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200 °C je nach Grösse 20-30 Minuten hellbraun backen.

Ganz stilecht werden die Brötchen - natürlich - mit Schweizerfähnchen dekoriert. 










Sonntag, 20. Juli 2014

Schnelle Zitronenküchlein mit Häubchen

Juppi :) Ich hab Post bekommen, und zwar von Pinkfisch - kennst Du diesen Online-Shop schon? 

Uuuuuh - Kreischalarm! Alles, wirklich jeder Artikel ist ein 
"nein, ist das schööööön" (seufz, seufz)-Artikel... wirklich. Geh mal gucken :)

DANKE liebe Pinkfisch-Ladies für das liebe Geschenklein!






Und weil die Sächeli, die mir die liebe Gertrud geschickt hat (übrigens in meinen absoluten Lieblingsfarben Pink & Mint) soooooooo wunderzauberschön sind, musste ich gleich was dazu backen. Kaputte Hand hin oder Her - so bisschen Teig geht einfach immer und macht sowieso glücklich. Und darum gibt's heute spontane Zitronenküchlein mit süssem Häubchen in noch süsseren Backbechern - eben von Pinkfisch.


Rezept Zitronenküchlein mit Häubchen
Ergibt ca. 36 kleine Küchlein

180 Gramm Butter, flüssig
200 Gramm Zucker
5 Eier
abgeriebene Schale 1 Bio-Zitrone
80 Gramm griechischer Joghurt (oder Nature-Joghurt oder Creme Fraîche)
250 Gramm Mehl
2 Teelöffel Backpulver

5 Eiweiss
200 Gramm Zucker

Butter und Zucker schaumig rühren.
Die Eier einzeln darunter rühren.
Zitronenschale und Joghurt dazu mischen.

Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel mischen und dann zur Butter-Ei-Masse geben.

Ofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Eiweiss steif schlagen, weiterschlagen und währenddessen den Zucker langsam einrieseln lassen. 
So lange schlagen, bis die Masse "schnittfest" ist, also wenn Du mit einem Messer reinschneidest, sollte der Schnitt sichtbar bleiben.

Die Masse in einen Spritzbeutel mit grosser, gezackter Tülle füllen und zur Seite stellen. (Wenn Du keine Spritzbeute und dergleichen hast, kannst Du alles ganz easy mit einem Löffel auf den Küchlein verteilen - aber noch nicht jetzt - erst gehts anders weiter)

Deine Förmchen (Backbecher in meinem Fall, Du kannst aber auch normale Muffinsformen nehmen (diese bitte aber im Muffins-Blech, sonst gehn die Küchelchen etwas zu sehr auseinander)
zur Hälfte mit Teig füllen.
 
5 Minuten in der Mitte des Ofens backen.

Zack Zack aus dem Ofen nehmen und gleich die Baisermasse daraufspritzen oder mit einem Esslöffel darauf verteilen und nochmal 5-7 Minuten fertig backen.

Auskühlen lassen oder gleich lauwarm aufmampfen.

yummie!