Dienstag, 26. Mai 2015

Tchibo backt!

Ab Heute gibt's bei Tchibo Schweiz Backsachen! 
Und ich durfte schon vorab testen - Wie toll ist das denn? 


Tchibo Schweiz hat übrigens auch eine Facebook-Seite! 
Wenn man die liked, verpasst man garantiert keine Neuheiten mehr.

Es gibt da die wunderhübschen, pastellfarbenen Backförmchen für Obstkuchen:



Hübsche Einmachgläser mit bunten Deckeln:



Allerlei praktisches Zubehör:



Und zauberschöne Etiketten & Dekorationsartikel:


Mit diesen
Sachen von Tchibo kann man ganz wundervolle Dinge zaubern. 
Zum Beispiel:

Erdbeertörtchen mit Vanillecreme



Rhabarber-Erdbeerkonfitüre (In den weltallerschönsten Gläsern)


Erdbeer-Roulade


Und den feinen Rhabarberkuchen im Glas 


Die Foto's sind nicht immer gleich gut - ich hab zum ersten Mal draussen fotografiert und übe immer noch ein wenig, wie ich wirklich schöne Fotos hinbekomme. Aber langsam wird's :)

Die einzelnen Rezepte findest Du diese Woche hier auf dem Blog <3 folge mir auf Facebook und Du verpasst kein neues Rezept! <3 Du hast kein Facebook? Macht nix! Dann schau einfach immer mal wieder hier vorbei und lass Dich überraschen.



Montag, 25. Mai 2015

Merhaba Istanbul


Meine Freunde Nihat & Olivier, die beiden Köpfe von www.fingerfertig.ch haben eine Reise nach Istanbul organisiert.

Lange hab ich mich darauf gefreut und es war einfach fantastisch! 

Wir waren im www.hhkhotel.com - dieses kleine, aber sehr feine Boutique-Hotel ist sehr zentral auf der europäischen Seite gelegen. In Gehdistanz zu den grössten und schönsten Moscheen, der unterirdischen Zisterne, den Bazar's, dem Bosporus-Hafen und dem berühmten Fischmarkt. Das Hotel hat kleine, aber feine Zimmer (die Laken & Tücher riechen nach Rosenblüten!) einen Pool und eine tolle Dachterasse mit fantastischer Aussicht.

Zimmer 401 ist meiner Meinung nach das Beste - bei der Reservierung unbedingt angeben. 

Merhaba - gesprochen: meraba - heisst: guten Tag.

Die wichtigsten "Must-Do's" in Istanbul sind:

Die Rüstem Pasa Moschee, ganz in der Nähe des "grossen" Bazar's & den vielen Gassen mit unzähligen Lädchen & Food-Ständen. Diese Mosche ist sehr klein aber wunderschön dekoriert mit sehr alten, blauen Kacheln.



--> Wichtig bei einem Moschee-Besuch sind zwei Dinge:

Schuhe ausziehen, und zwar so, dass Deine nackten Füsse nicht den (schmutzigen) Boden berühren. Dafür hat es meist Plastiksäcke für die Schuhe.

Und für Frauen: immer ein Tuch/Schal dabei haben, um Haar & nackte Schultern zu bedecken und auch keine kurzen Röcke tragen. (Ausser man trägt Leggins darunter) 

Aus Respekt vor dem islamischen Glauben, sollte man sich unbedingt an diese Regeln halten.



Die weltallerbesten Baklava, in riesiger Auswahl gibt's bei Hafiz Mustafa. Von dieser Konditorei/Kaffehaus gibt es mehrere in Istanbul. Eines davon ist in direkter Nachbarschaft von der Hagja Sophia (gesprochen: Aia Sofia) der unterirdischen Zisterne & der blauen Moschee.

Ich bin riesen Fan von den Baklava mit Walnüssen. Hmmmmmmm!

Willst Du einen Tee zum Süsskram bestellen, sagst Du einfach:
Bir Chai istyorum - gesprochen: 
Bir tschai istiorum. Schon kommt der Tee. 

Saubere (und einigermassen gut riechende) Toiletten zu finden, ist in Istanbul nicht ganz so einfach. 
Willst Du jemanden danach fragen, so sagst Du: tvalet nerede - gesprochen: tualet nerede. Dann wird man Dir den Weg zeigen.

--> zur Sicherheit sollte man immer Taschentücher und/oder Feuchttücher dabei haben. 

Die üblichen Touristenmagnete Hagja Sophia, blaue Moschee, Paläste & die Zisterne besichtigt man an besten Morgens und an einem Wochentag. Dann sind die Schlangen für die Tickets, resp. den Einlass nicht gar so lange. 


Tickets für alle Sehenswürdigkeiten, auch den Topkapi-Palast mit dem Harem & Museum kann man im Vorfeld unkompliziert bei www.biletix.com kaufen und Zuhause ausdrucken.

Den Fischmarkt MUSS man gesehen haben. Er befindet sich auf der anderen Seite des Bosporus, links von der Bosporus-Brücke. 


Man läuft am Fischmarkt vorbei und kommt dann an ganz viele kleine Stände, an denen Fisch-Kebab verkauft wird. Das musst Du unbedingt probieren!



Wenn wir schon beim Essen sind, kann ich Dir noch das Hamdi-Restaurant empfehlen. Dort gibt es mega feine Mezze & Fleischgerichte, serviert mit frisch gebackenem Brot.



Das Essen war jeden Tag unglaublich lecker - man isst überall gut, auch auf dem Bazar, wenn eine Frau mit frischgebackenen Teigfladen vorbeikommt: unbedingt zugreifen! 

Frischen Fisch findet man ebenfalls fast überall.


Ganz fantastisch sind Restaurants mit Dachterasse. Davon gibt es viele und diese sind unbedingt zu empfehlen. 
Mit Aussicht auf den Bosporus schmeckt das Essen gleich nochmal so gut.


Übliche Getränke sind Tee und Ayran, ein Getränk aus Joghurt, Wasser und Salz.


Eine Bosporus-Rundfahrt haben wir auch gemacht, und es empfiehlt sich, diese mit der staatlichen Schiffahrtsgesellschaft zu machen. (Grosses Schiff, rechts von der Bosporus-Brücke) es empfiehlt sich ebenfalls, mindestens 45 Minuten vor der Abfahrt dort zu sein, dann bekommst Du sicher einen Platz auf dem obersten Aussendeck.

Das Schiff hält dann nach 1.5 h Fahrt in einem kleinen Dörfchen (Endstation) und dort kann man in ganz einfachen, kleinen Restaurants wundervoll frischen Fisch essen.


Im Islam wird 5 mal am Tag gebetet. Also erschreck Dich nicht, wenn Du Morgens um 5 von lauten, singenden Muezzin geweckt wirst, das gehört dazu - genauso wie die etwas eigentümlichen Verkehrsregeln, die Du bei einer Taxifahrt sehr schnell kennenlernen wirst.

Hier empfiehlt sich übrigens die App "Uber" , ein privater Taxidienst, der nur wenig mehr kostet, als die regulären gelben Taxis. Dieser Dienst ist weltweit verfügbar.

Wir haben noch soviel mehr gemacht und gesehen, dass kann man gar nicht alles aufschreiben. 

Der "grosse" Bazar zum Beispiel, den sollte man besuchen und hinterher durch die kleinen Gässchen & Gassen flanieren und feststellen, dass es dort alles, wirklich ALLES zu kaufen gibt. Und handeln ist erlaubt :)



Auch die "Derwisch-Vorführung" fand ich ganz ganz toll. Ein spirituelles Erlebnis und eine ganz andere Seite des Islams. 


Istanbul ist ganz unbedingt eine Reise wert! Diese Mischung von alter Kultur und Moderne muss man gesehen haben.

Ich bin soeben Zuhause angekommen, und noch ganz erfüllt von Eindrücken, Gerüchen und Erinnerungen an diese wunderbar vielfältige Stadt, es kann also gut sein, dass die Tage ein kleines Update zu diesem Beitrag folgt. 

Tesekkürler - gesprochen: Teschekürler heisst Danke.

Vielen dank an Nihat, der uns so viele tolle Plätze und Geheimtipps gezeigt hat, für uns übersetzt und gehandelt und die feinsten Restaurants ausgesucht hat. Ich hoffe, ich darf diese Stadt so bald wie möglich wieder besuchen.

Hosçakal - gesprochen: hoschakal - tschüss oder wörtlich übersetzt: bleib fröhlich.

Hab eine tolle Zeit, wo auch immer Du grad bist <3

Sophie 

Ps. Letzter Tipp: unbedingt einen Sonnenuntergang von Kadiköy (Hafen) aus angucken. Fantastico!








Dienstag, 19. Mai 2015

Mini Pavlova's mit Erdbeeri

Wunderhübsch sehen sie aus, die kleinen Pavlova's - mit Schlagrahm und Erdbeeren ein traumhaftes Dessert. 

Ich habe weder den Schlagrahm (Schlagsahne) noch die Erdbeeren gezuckert - ganz einfach, weil es für meinen Geschmack mit der Baiser-Schale süss genug ist - magst Du mehr süss, kannst Du den Vollrahm (die Sahne) auch mit etwas Vanillezucker aufschlagen.


Rezept Mini Pavlova mit Erdbeeren
Ergibt 6-8 Stück

3 Eiweiss
150 Gramm Zucker
1.5 Teelöffel Maizena (Speisestärke)
1/2 Teelöffel heller Balsamico Essig

2 dl Vollrahm (Sahne)
300 Gramm Erdbeeren 

Heize den Ofen auf 100 Grad Umluft (130 Grad Ober- und Unterhitze) vor.

Schlage das Eiweiss steif. 
Nun lässt Du während dem Mixen langsam den Zucker einrieseln. 
Schlage die Masse mindestens 4 Minuten, bis eine sehr feste und glänzende Masse entstanden ist.

--> wenn Du mit einem Messer in die Masse "schneidest" sollte der Schnitt sichtbar bleiben.

Gib nun den Essig dazu und siebe das Maizena auf die Masse. Verrühre alles kurz aber gründlich. 

Gib mit einem Esslöffel 6-8 Kleckse mit etwas Abstand dazwischen auf ein mit Backpapier belegtes Blech und forme mit einem Teelöffel je eine Mulde. 

Backe das Ganze in der Mitte des Ofens für eine Stunde. (Falls die Baiser-Schalen beginnen braun zu werden, deckst Du sie mit etwas Alufolie ab)

Schalte den Ofen aus und mach die Ofentür etwas auf. (Geht prima, wenn Du einen Holz-Kochlöffel in die Tür klemmst) Lass aber das Blech im Ofen und zwar für mindestens 8 Stunden. 
(Am besten über Nacht) 

Jetzt sind die Pavolova-Schalen fertig getrocknet.

Nun schlägst du den Vollrahm steif, wäschst die Erdbeeren und schneidest sie in mundgerechte Stücke.

Gib zuerst den Schlagrahm und dann die Erdbeeren auf Deine Baiser-Schalen.

Hmmm, was für ein Genuss - Ä Guete!








Montag, 11. Mai 2015

Rhabarber Tarte

Am Sonntag hat mir meine Freundin Bo ganz viel Rhabarber aus ihrem Garten mitgebracht - wie toll! 


Einen Teil davon hab ich dann auch gleich verbacken. Hmmmm in dieser Tarte: 


Rezept Rhabarber Tarte
Für ein handelsübliches, rundes Blech

Für den Teig:
160 Gramm Mehl
120 Gramm Butter, kalt
50 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Eigelb
650 Gramm Rhabarber (geschält & geschnitten 400 Gramm)

Für den Guss:
1.25 dl Vollrahm (Sahne)
2 Eigelb
1 Teelöffel Speisestärke
50 Gramm Zucker

Gib Mehl, Zucker, Vanillezucker und die kalte Butter in kleinen Stücken in eine Schüssel.
Verreibe alles zwischen den Fingern - do lange, bis eine krümelige Masse entsteht.
Gib das Eigelb dazu und knete alles kurz zu einem Teig.

Leg den Teig in Frischhaltefolie verpackt für 30 Minuten in den Kühlschrank. 

In der Zwischenzeit wäschst und schälst Du den Rhabarber. Schneide ihn in kleine Stangen. (Ich hab das Blech benutzt um die Länge der Stangen abzumessen. Du kannst aber auch kleine Rhabarberstücke schneiden - dann gibt's halt einfach nicht dieses Muster)

Heize den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.

Walle den gekühlen Teig auf Blechgrösse (also etwas grössser) aus und leg ihn in das mit Backpapier belegte Blech. Forme dabei einen ca. 3-4 cm hohen Rand. 

Stich den Boden dicht ein und backe ihn in der Mitte des Ofens für 10 Minuten.

Lass den Ofen laufen.

Mische Eigelbe, Vollrahm, Speisestärke und Zucker mit dem Schwingbesen gut durch.

Verteile den Rhabarber auf dem Teigboden und gib den Guss darüber.


Backe nun die Tarte in der Mitte des Ofens für ca. 30 Minuten.

--> falls der Rhabarber dunkel wird, kannst Du ihn mit Alufolie bedecken und so fertig backen.

Ä guete! 






Sonntag, 10. Mai 2015

Spritzgebäck & Muttertag




Heute ist Muttertag <3 und drum gibt's Heute meine absoluten Lieblingsguetzli - nämli Spritzgebäck. Für mich. Für meine Schwiegermama - und für EUCH.

Und zu allererst: 

Ein Hoch auf alle Mama's! Jawohl, geniesst "Euren" Tag! 

Ich finde, am Muttertag soll & darf man die Mama's ehren. Aber auch unsere Kinder. Denn ohne sie, wären wir keine Mütter. Und drum hab ich was kleines für meinen Junior geschrieben. 

Mein lieber Schatz,

Ich halte Dich schon Dein Leben lang
Zuerst im Arm und jetzt an der Hand
Wir gehen zusammen durch Träume und Spass
Wir lachen, wir weinen und liegen im Gras
Wir gehen gemeinsam durch unsere Leben
Wir sehen die Sonne und tanzen im Regen
Du bist die Liebe, mein Leben, mein Glück
Und wie ich Dich liebe, liebst Du mich zurück


Früher (vor 100 Jahren, als Teenager) hab ich mit öfters mal ein Päckchen (ich glaub die hiessen so) "Wiener Kringel" beim orangen Riesen gekauft. Die waren soooo lecker. Die gibt's aber nicht mehr zu kaufen. Und als ich dann schwanger war, da hatte ich SOLCHE Lust auf Spritzgebäck, aber ausser beim "Türken um die Ecke" hab ich nirgendwo welches gefunden, dass mir wirklich schmeckte.

Nachtrag!!! Jetzt schaut Euch das an:


Ich latsch heut früh an meinen Arbeitsplatz und finde diese Packung vor. 
Öhm... Irgendwie ein ziemlich unheimlicher Zufall das... aber trotzdem witzig. Ich habe dann auch noch herausgefunden, dass es diese Kringel wohl bei ALDI zu kaufen gibt. 
Haha, da hat mir ein lieber Kollege von mir unwissentlich ein total cooles Muttertagsgeschenk gemacht.


Auf jeden Fall (Ich wusste ja nicht, dass es die doch noch zu kaufen gibt) hab ich dann beschlossen, das mit dem Spritzgebäck halt mal selbst zu versuchen. Ich hab ein paar Versuche benötigt, um sie so hinzubekommen, wie sie nach meinem Geschmack sein sollten. Und vor allem so, dass der Teig nicht steinhart und kaum aus dem Spritzbeutel zu drücken ist. Also hier kommt es nun:

Mein persönliches Lieblings-Spritzgebäck!






Rezept Spritzgebäck 
Ergibt ca. 20 mittelgrosse Kringel

100 Gramm Puderzucker
200 Gramm Butter, weich
2 Esslöffel Milch
1 Ei
1/2 Teelöffel Vanilleextrakt (oder 1 Päckchen Vanillezucker)
1 Prise Salz
250 Gramm Mehl

1 Päckchen Kuchenglasur zum "tünkle" (hell oder dunkel - ganz wie Du magst) 

Heize den Ofen auf 175 Grad Umluft (200 Grad Ober- und Unterhitze) vor. 

Rühre die Butter mit dem Puderzucker schön cremig. Füge Milch, Ei, Vanille-Extrakt (oder Vanillezucker) und Salz nacheinander dazu. (zwischen jeder Zutat gut verrühren)

Anschliessend rührst Du kurz das Mehl darunter, bis ein glatter Teig entsteht.

Fülle den Teig in einen Spritzbeutel mit grosser (wirklich, der grössten, die Du finden kannst) Sterntülle, und spritze Kreise (Kringel) auf ein mit Backpapier belegtes Blech. 
Lasse genügend Abstand zwischen den Teig-Kringeln. 


Wenn das erste Blech voll ist, spritzt Du die restlichen Kringel auf ein neues, mit Backpapier belegtes Blech. 

Backe dein Spritzgebäck (jeweils nur 1 Blech pro Backdurchgang) in der Mitte des Ofens für ca 10-12 Minuten. Die Kringel dürfen etwas farbe bekommen, jedoch sollten sie nicht gerade dunkelbraun werden. 

Lass Dein Spritzgebäck schön auf dem Blech auskühlen.

Wenn die Kringel kalt sind, erwärme die Kuchenglasur nach Angabe auf der Verpackung und tauch die Kringel zur Hälfte in die Schokoglasur. Lass die Glasur gut abtropfen und leg die Kekse zum trocknen auf Backpapier. So klebt nix fest.

Lass die überzogenen Kringel nochmal mind. 1 Stunde trocknen.

hmmmmm, ä guete!    







Sonntag, 3. Mai 2015

Schneller (und enorm feiner) Zitronenkuchen

Dieser Kuchen ist für alle, die bisher einzig den berühmten "Schokowürfel mit Kokosraspel Kuchen" im Blech gemacht haben. Der Trick von einem Kuchen vom Backblech ist nämlich der, dass man nur einmal backen muss, und dann ganz viel Kuchen hat. Das geht jetzt auch mit Zitrone - Yeah!



Saftig-Süss mit bitzli Zitronenglasur obendrauf ist dieser Zitronenkuchen ausserdem auch problemlos 2-3 Tage haltbar. Er schmeckt also auch an Tag 3 noch fabelhaft. (Für all diejenigen, die für sich alleine so ein Blech backen. ;) Das Rezept lässt sich aber auch  prima halbieren und in einer Spring- oder Brownies-Form backen.)


Jedenfalls, ich mag Zitronenkuchen und mein Junior zieht selbigen JEDEM Schoggikuchen vor, von daher - jeee heut ist Kuchenmampftag! 

Übrigens ist dieses Rezept sehr einfach und daher absolut Anfängergeeignet. 

Teig zusammenrühren, aufs Blech streichen, 20 Minuten backen, glasieren - färtig!


--> nachdem ich gerade eben diesen Kuchen dann doch noch auf dem Blech gemacht habe, scheint es mir ratsam, die 1.5 - fache Menge an Teig zu benutzen & die Backzeit um 2-3 Minuten zu verlängern :) so wird der Kuchen etwas höher.

Rezept schneller Zitronenkuchen
Für ein handelsübliches (tiefes) Backblech

300 Gramm Butter, weich
300 Gramm Zucker
2 Bio-Zitronen, abgeriebene Schale
6 Eier
300 Gramm Mehl
1 Prise Salz
1 Teelöffel Backpulver
3 Esslöffel Zitronensaft

Für die Glasur:
400 Gramm Puderzucker
Saft einer Zitrone

Heize den Ofen auf 175 Grad Umluft (200 Grad Ober- und Unterhitze) auf.

Reibe die Schale Deiner Zitronen in ein Schüsselchen, presse die Zitronen aus.

Rühre Butter und Zucker ca. 3 Minuten weiss-cremig.
Gib die Eier einzeln dazu - gut verrühren. 

(Es kann passieren, dass sich der Teig trennt - macht nix, einfach weitermachen denn spätestens wenn das Mehl dazu kommt, verbindet sich der Teig wieder.)

Rühre die Zitronenschale und 3 Esslöffel Zitronensaft darunter.

Mische Mehl, Salz und Backpulver in einer separaten Schüssel und gib diese Mischung zur Butter-Ei-Masse.

Gib den Teig in Dein mit Backpapier belegtes Blech und streiche ihn schön glatt.

Backe den Kuchen in der Mitte des Ofens für ca. 18 Minuten.

Gib den Puderzucker in eine Schüssel und vermische ihn mit so viel Zitronensaft, dass eine zähflüssige Glasur entsteht. Giess die Glasur auf den heissen Kuchen und verstreiche sie zügig.

Auskühlen lassen & fertig!

Ä Guete! 

--> um Puderzuckerglasur ohne Klümpchen hin zu bekommen, benutze ich immer einen kleinen Schwingbesen.